angstfrei – Gedanken zum Sonntag der Hochzeit zu Kana

Im Brief an die Gemeinden in Rom ermutigt der Apostel Paulus die Christinnen und Christen dazu, sich nicht als Sklavinnen und Sklaven zu empfinden, sondern in der Freiheit der Kinder Gottes zu leben. Darüber habe ich mir in diesem Video ein paar angstfreie Gedanken gemacht.

sanftmut – Gedanken zum Sonntag von der Taufe des Herrn

In der Lesung dieses Sonntags aus dem Buch des Propheten Jesaja ist vom so genannten Gottesknecht die Rede. Was es damit auf sich hat, und wie aktuell diese Lesung für unsere Tage ist, darüber habe ich mir ein paar Sonntags-Gedanken gemacht.

Weite – Gedanken zum Fest Epiphanie

Bei manchen glaubenden Menschen hat man manchmal das Gefühl, sie wüssten „die“ Wahrheit. Allerdings ist das ein Charakterzug, den man mittlerweile zunehmend auch außerhalb des Glaubens in der „säkularen“ Gesellschaft vorfindet.

Der Epheserbrief aber ruft zur Weite auf. Gerade auch die Christinnen und Christen.

Dazu ein paar sonntägliche Gedanken zum Fest Epiphanie.

Vertrauen – Gedanken zum 1. Sonntag nach Weihnachten

Am 1. Sonntag nach Weihnachten begegnen uns in den Lesungen mehrere Traumgeschichten. Der Traum Abrams, dass er und Sara trotz hohen Alters noch einen Nachkommen haben würden. Und die Träume des Josef, die ihn dazu veranlassten, mit Maria nach Ägypten zu fliehen, um der Ermordung des Jesus-Babys zu entgehen.

Traumgeschichten, die nicht als historische Berichte zu verstehen sind, sondern uns etwas zum Thema Vertrauen erzählen wollen. Dazu ein paar Sonntagsgedanken.

Nähe Gottes – Gedanken zum 1. Weihnachtsfeiertag

Wie können wir angesichts von Krieg und Zerstörung, wie sie uns in dieser Welt immer wieder begegnen, von der Nähe Gottes reden? Ist das nicht absurd? Im Buch des Propheten Jesaja wird uns vermittelt: Gott ist da! Gott ist König! Auch dann, wenn wir es vielleicht nicht spüren. 

Eine Botschaft, die m.E. auch das Weihnachtsfest und die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, die wir an Weihnachten feiern, erzählen wollen. 

Dazu ein paar Gedanken zum 1. Weihnachtsfeiertag. 

Perfektes Weihnachtsfest – Gedanken zur Weihnacht 2025

Zu Beginn der Christmette heute Abend in der Kapelle des Ökumenischen Forums HafenCity in Hamburg haben wir das klassische Weihnachtslied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ gesungen. Es rührt sicherlich unsere Herzen an. Aber es packt auch etwas dick den Zuckerguß auf das Fest der Geburt Christi in dieser Welt.

Ob es wirklich eine so perfekt „stille Nacht“ war, als Jesus geboren wurde? „Holder Knabe in lockigem Haar“?

Manchmal erscheint das Weihnachtsfest mir wie eine maßlose Überforderung, in die wir all unsere Sehnsüchte und Wünsche hineinprojizieren. Eine Suche nach einer Perfektion, die wir nie erreichen können.

Darüber habe ich mir in diesem Weihnachts-Video ein paar Gedanken gemacht.

Immanuel – Gott mit uns – Gedanken zum 4. Advent

Mit dem heutigen Evangelium sind wir – auch Jahreszeitlich – sozusagen im unmittelbaren Vorfeld der Weihnachtsgeschichte.

Dabei greift der Evangelist Matthäus mit seiner Erzählung auf einen Text aus dem Buch des Propheten Jesaja zurück, in der von einem Kind erzählt wird, welches den verheißungsvollen Beinamen „Immanuel“ – Gott mit uns – trägt.

Was die Lesung aus Jesaja und die Erzählung aus dem Matthäus-Evangelium uns auch heute noch vermitteln können, dazu habe ich mir ein paar adventliche Sonntagsgedanken gemacht.

Hoffnung – Gedanken zum 2. Adventssonntag

Das Licht der Hoffnung will allen Menschen leuchten. Davon erzählt uns auch die Geschichte, die wir heute aus dem Buch des Propheten Jesaja hören können.

Dazu ein paar adventliche Sonntagsgedanken.

Weckruf – Gedanken zum 1. Adventssonntag

Mit dem neuen Kirchenjahr, welches mit dem 1. Advent beginnt, stehen wir wieder am Anfang. Genauso, wie wir immer wieder am Anfang auf dem Weg in der Nachfolge Christi stehen.

Deswegen sind alle drei Lesungen, die wir heute im Gottesdienst hören können, wie ein Weckruf zu verstehen. Ein Weckruf, erneut in die Nachfolge Jesu einzutreten.

Dazu ein paar Sonntagsgedanken.